Stoffspielerei: Stoffschichten

Bei den Stoffspielereien des Monats Februar 2021 werden Stoffschichten erkundet. Ich freue mich, dieses Mal Gastgeberin für dieses gemeinsame Blogevent der Stoffspielereien zu sein und bin sehr gespannt, was alles entstanden ist. In diesem Post findest Du zuerst die Liste aller heutigen Beiträge und als zweites den Bericht zu meinem Stoffschicht-Experiment.

Alle Beiträge

Alle Beiträge der Stoffspielerinnen werden im Laufe des Tages in diese Liste aufgenommen. Ein ganz großes Dankeschön an alle!

  • Tyche (Tyches Touch) lässt mit Stoffschichten aus Seide und Spitze ein malerisches Alpenpanorama der „Zugspitze“ entstehen
  • Ines (Nähzimmerplaudereien) zaubert mit punktuellem Chenille ein wunderschönes, mehrfahrbiges Blätter-Mandala
  • Ute (Textile Werke) schichtet und bearbeitet blauen Organza und lässt uns vom Meer träumen
  • Martina (Machwerk) appliziert in leuchtend fröhlichem Gelb aus und auf Jersey ein naturinspiriertes, zauberhaftes Muster
  • Jeanette (Kurzgenäht) schichtet aus bunten Wollfilzkreisen eine sehr schöne und dynamische, dreidimensionale Applikation
  • Clara (bimbambuki) stimmt uns etwas nachdenklich und bringt die vielen Gedanken, die sich derzeit überlagern, und die Sehnsucht nach Frühling, die über allem liegt, in ein geschichtetes Bild
  • Christiane (Schnitt für Schnitt) näht organische Formen akkurat geschichtet auf Jersey zu einem minimalistisch schönen Motiv
  • Annelies (Mein Handarbeitstagebuch) arbeitet mit einer Art Molatechnik ein handgenäht geschichtetes, wunderhübsches Motiv, das wie ein Sonnenuntergang wirkt
  • Silvia-Franziska (PeterSilie&Co) schichtet kleine Stoffstücke improvisiert und frei unter Tüll und schafft eine ganz neue, gelungene Stoffstruktur
  • Mirella (Mirellchen) wählt kuscheliges Chenille und schneidet farbenfroh orangene und gelbe Stoffschichten wundervoll hübsch kreisrund und strahlenförmig
  • Karen (FeuerwerkbyKaZe) gestaltet mit transparenten Stoffschichten ein zauberhaftes Landschaftsbild
  • Mary (Marys Kitchen) näht einen faszinierenden japanischen Untersetzer aus gefalteten Kreissegmenten mit teilweise 20 (!) Stoffschichten
  • Ute (123-Nadelei) zeigt gleich zwei farbstarke Gitter-Varianten der Aufschneidtechnik an geschichtetem Jersey und teilt ihre Tipps zur Technik
  • ich habe die Aufschneidtechnik an zusammengesteppten Schichten von grünem und weißen Viskosejersey ausprobiert

„Drago“, der Drachenschal

Seit einiger Zeit bin ich großer Fan stofflicher Schichtexperimente. Insbesondere das Faux Chenille hat es mir angetan. Es ist super spannend zu entdecken, wie sich Webstoffe in dieser Formation kräuseln, kringeln, fransen und sich mal ganz anders als glatt gebügelt entwickeln. Deshalb fand ich es sehr interessant im Buch Layered Cloth von Ann Small zu sehen, dass auch aus Jersey wohl solch Schicht- und Schnittexperimente gelingen können. Mein Stoffelager bewahrt noch so einige Reste an Viskosejersey auf, die ich doch gerne verarbeitet sehen würde. Und da ich während des halben Experiments überlegt habe, ob ich nicht lieber reinen Baumwolljersey hätte nehmen sollen, kann ich zu meiner großen Freude berichten: es hat funktioniert!

In kleinen Quadraten abgesteppte Schichten aus Viskosejersey, jeweils in den Diagonalen der Quadrate schräg zur Wirkrichtung aufgeschnitten

Aber der Reihe nach.

Ich habe eine Projektidee aus dem oben genannten Buch nachgearbeitet. Als Grundlage für das Aufschneiden wird ein Gitter auf die Stoffschichten gesteppt. Die Quadrate des Gitters werden dann diagonal, schräg zur Wirkrichtung komplett bis ca. 3-5 mm vor die Stepplinienkreuze durch alle Stofflagen hindurch aufgeschnitten. Es entsteht eine Art durchbrochenes Material. Die konkrete Projektidee ist ein Schal.

Für die „Mischung“ der Farben der Stoffe habe ich hin und her überlegt. Ich entschied mich, die 5 Lagen Viskosejersey (jeweils mit Elasthan) von unten nach oben folgendermaßen zu schichten:

  • dunkelgrün, rechte Seite nach unten
  • weiß, rechte Seite nach unten
  • grasgrün, rechte Seite nach oben
  • weiß, rechte Seite nach oben
  • dunkelgrün, rechte Seite nach oben

Ich hatte bei einem kleinen Teststoffstück den Eindruck, dass sich der Jersey bevorzugt nach der rechten Seite einrollt, deshalb habe ich die zwei unteren Stofflagen andersherum gelegt.

Die erste Herausforderung bestand in der Handhabung der langen schmalen Stoffstücke, die miteinander verbunden werden. Im Buch wird eine Länge von 1,80 Meter vorgeschlagen, damit man später genug Länge hat, um den Schal ansprechend zu tragen. Um mir eventuelle Besonderheiten bei der Verarbeitung zusammengenähter Stoffstücke für später aufzuheben, habe ich bei meinem Versuch erstmal mit der Stoffbreite von ca. 1,50 Meter gearbeitet.

Sieht aus wie eine lange Laufbahn …

Wie im Buch empfohlen habe ich zuerst die Stoffstücke längs im Abstand von 3cm mit normalem Geradstich gesteppt. Danach habe ich von der Mitte der Stoffbahn aus in wechselnder Richtung Linien im Abstand von 3cm quer gesteppt. Nach dem Steppen habe ich die Kanten der Stoffbahnen, die ich nur ungefähr auf ähnliches Maß zugeschnitten hatte, ausgeglichen und etwas begradigt. Dabei habe ich darauf geachtet, nicht in die Nähte zu schneiden.

Und weil ich das ganze so spannend fand habe ich als erstes ein Quadrat in der Mitte aufgeschnitten, mit Wasser besprüht und geschaut wie es sich entwickelt.

Das erste aufgeschnittene Quadrat

Und dann Stück für Stück alle weiteren 183 innenliegenden Quadrate mit je einem kleinen Anschnitt, einem „langen“ diagonalen Schnitt (Foto links) und je zwei kurzen Schnitten jeweils von der Mitte schräg zu den Ecken (Foto Mitte und rechts) aufgeschnitten.

Und die 104 Quadrate am Rand mit je 2 diagnonalen Schnitten bearbeitet. Puuhhhh. Das war die zweite Herausforderung in diesem Projekt.

Wie beim Faux Chenille aus Webstoff zeigt sich auch bei Jersey die ganze Schönheit erst durch weitere physikalische Einwirkungen:

  • Hier ein Foto nach der unmittelbaren Fertigstellung
Genäht und komplett aufgeschnitten
  • und ein Foto, nachdem ich den Schal mit der Hand gewaschen und an der Luft habe trocknen lassen
Gewaschen und an der Luft getrocknet

Der Viskosejersey rollt sich nach dem Waschen an den Schnittkanten auf. Je trockner er wieder wird, desto schwächer wird der Effekt, bleibt aber deutlich. Entgegen meiner Befürchtung, dass Aufrollen könnte nur einseitig sein, rollen sich doch fast alle Schnittkanten und auch in verschiedene Richtungen. Ein paar Nahaufnahmen zeigen die recht schöne Struktur :-)

Und um den Hals geschlungen sind die 1,50 Meter auch lang genug :-)

Es ist an der Zeit, einen Drachen zu tragen.

Die aufgeschnittenen Quadrate lassen den Eindruck einer geschuppten Oberfläche entstehen. Die Farben tun ihr übriges, weshalb der entstandene Schal nun Drago, der Drachenschal heißt :-)

Mir hat es viel Spaß gemacht, diese Projektidee auszuprobieren. Aus den zusammengesteppten und aufgeschnittenen Stoffschichten ist ein ganz neues Material geworden. Der Viskosejersey ist immer noch weich aber nun im Zusammenwirken der Schichten viel voluminöser. Ich werde den Schal definitv einem Praxistest unterziehen und vielleicht noch weitere Stoffreste zu einem solchen verarbeiten.

Die Stoffspielereien

… sind offen für alle, die mit Stoff und Garn etwas Neues probieren wollen. Es geht ums Experimentieren und nicht ums Perfekt-Sein, denn gerade aus vermeintlich „misslungenen“ Experimenten können wir im Austausch jede Menge lernen. Lass dich gerne vom monatlich vorgegebenen Thema inspirieren und zeig Deine Ideen dazu am letzten Sonntag im Monat auf Deinem Blog.

Jeden letzten Sonntag im Monat sind die Stoffspielereien zu Gast bei einer anderen Bloggerin. Dabei kommen wir ohne Verlinkungstool aus: Schreib einfach einen Kommentar mit dem Link zu Deinem Beitrag im jeweiligen Blogpost der Gastgeberin. Sie fügt die Links im Lauf des Tages in ihren Beitrag ein – ganz persönlich und individuell.

Die nächsten Themen und Termine sind:
28.03.2021: „Pop Art“ bei bimbambuki
25.04.2021: „Fransen“ bei made with Blümchen
30.05.2021: „Exotisch“ bei Petersilie & Co
27.06.2021: „Nähfüße“ bei Nähzimmerplaudereien
Sommerpause
26.09.2021: „Risse und Schlitze“ bei nahtlust
31.10.2021: „Punkte und Kreise“ bei Schnitt für Schnitt
28.11.2021: „Glitzer tröstet“ bei Tyche

Einen Überblick über die bisherigen Stoffspielereien, die schon seit 2012 laufen,  findest Du bei Siebensachen zum Selbermachen.

Ich wünsche eine gute Zeit und bleib gesund!

38 Kommentare zu „Stoffspielerei: Stoffschichten

  1. Das ist wirklich total dekorativ und wuschelig, ich kann mir gut vorstellen dass sich das gemütlich trägt.
    Meine Chenilleexperimente habe ich immer im Trockner noch flauschiger gemacht, aber das waren immer Webstoffe. Jersey verhält sich da ja ganz anders. Besonders schwer stelle ich mir bei deinem Stück vor, genau die richtigen Lagen einzuschneiden, du musst da ja immer neu ansetzen…..
    Ich habe diesmal auch mit Jersey gearbeitet, da gibt es einfach eine klarere Kante. Und die ist ja manchmal auch gewollt.😀

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    1. Dankeschön! Der Schal ist wirklich wuschelig :-) Das Einschneiden der Lagen war zwar wegen des häufigen Ansetzens aufwendig, aber nicht ganz so diffizil, ich habe ja alle Lagen durchgeschnitten. Es rollt sich also auf Vorder- und Rückseite. Liebe Grüße!

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  2. Liebe Kerstin, ich habe es diesmal leider doch nicht geschafft, zu Deinem spannenden Thema stoffzuspielen. (Bzw. die Prioritäten anders gelegt und meine Zeit in andere Projekte investiert.) Aber ich werde jedenfalls eine Blogrunde drehen, um all die spannenden Beiträge zu genießen!
    Sehr clever, dass Du die „Einrollrichtung“ des Jerseys berücksichtig hast! Mit Viskosejersey ist der Schal sicher sehr schmeichelnd zu tragen, obwohl er so „stachelig“ aussieht. Tolles Experiment mit wunderhübschem Ergebnis! Liebe Grüße, Gabi

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    1. Spannend. Ich hätte nie Jersey für die Technik verwendet, da dieser nicht ausfranst. Aber die Rollrichtung als Effekt ist wunderschön. Einen schönen kuscheligen Schal hast du da gemacht, der aber von der Optik stachelig aussieht. Eine wahre Fleisarbeit. Toll. Gefällt mir sehr gut. Vielen Dank für das spannende und vielseitige Thema.
      Liebe Grüsse Ute

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      1. Dankeschön, Ute! Ich fand es sehr interessant auszuprobieren, wie ein Jersey sich beim Aufschneiden entwickelt. Und es gab auch Unterschiede: der Interlock ist völlig unbeeindruckt und glatt liegen geblieben. Der reine Baumwoll-Single hat sich im Vergleich zum Viskosejersey mit Elasthan schon von ganz alleine aufgerollt, da musste ich ihn nicht mal waschen :-) Liebe Grüße!

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    2. Dankeschön, Gabi! Ja es sieht so stachelig aus. Ich habe auch schon an eine ähnlich aussehende Sukkulente gedacht, aber die würde man ja nicht um den Hals tragen. Aber vielleicht als Muster in der Fläche. Eventuell hast Du mich gerade auf eine neue Idee gebracht …. Liebe Grüße!

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  3. Das ist dir gut geglückt! Ich hatte bei meinen Chenillexperimenten letztes Jahr den Eindruck, dass das Ergebnis nicht automatisch gut aussieht, sondern Geschick beim Zusammenstellen der Farben, Stoffqualitäten und dem Steppabstand erfordert. Dein Drache ist aber sehr gelungen und gefällt mir. Bestimmt verändert sich die Struktur mit Tragen und Waschen, das wird spannend!
    Ich habe heute Stoffapplikationen auf ein T-Shirt genäht, das hat gut funktioniert und Spaß gemacht.
    Liebe Grüße Christiane

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    1. Dankeschön! Vielleicht hat man am Anfang dieses kleine Quentchen Glück fürs Gelingen und danach muss man hart arbeiten ;-) Ich war sehr froh, als das erste Quadrat sich wie erwartet rollte. Sonst hätte ich mich wohl gleich auf die Suche nach reinem Baumwolljersey gemacht und damit weiterexperimentiert. Liebe Grüße!

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    1. Dankeschön! ich bin ja eher etwas vorsichtig mit auffälligen Accessoires aber optimistisch, dass ich diesen auch mal außer Haus trage ;-) Das Aufschneiden war schon etwas aufwendig, da würde ich mir bei einem nächsten Mal wohl mehr Zeit nehmen, wenn ich nicht mehr ganz so neugierig bin wie dieses Mal. Liebe Grüße!

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    1. Dankeschön! Ja der Effekt ist überraschend! In einer anderen Farbe wohl auch schon wieder ganz anders. Vielleicht probiere ich die Aufschneidetechnik auch mal bei einer Fläche aus, einem Ärmel oder so. Liebe Grüße!

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  4. Als ich den Schal sah,dachte ich sofort an Reptilien, an Krokoleder. Das sieht interessant und wuschelig aus, für mich ist diese Chenilletechnik neu. Gutbzu wissen, wie verschieden sich die Stoff – und Faserarten verhalten, beim Zusammenrollen etwa. Toll, was wir bei den Stoffspielereien alles lernen und sehen können.
    Nochmal herzlichen Dank an Dich für das spannende Thema und die Mühe als Gastgeberin.
    Liebe Grüße
    Tyche

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    1. Dankeschön! Ja ich bin auch begeistert, welch unterschiedliche Interpretationen und Techniken wir bei den Stoffspielereien sehen. So viele tolle Inspirationen und Möglichkeiten, die man sich alleine gar nicht vorstellen kann. Liebe Grüße!

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  5. Eine wunderbare Sammlung, bei der ich heute nur Zuschauerin bin. In vergangener Zeit habe ich mehrere Stoffschicht-Techniken beiden Nadelbriefen probiert, im Moment beschäftigen mich zu viele andere Projekte. Danke für‘s Sammeln! Das ist auch für später eine tolle Inspirationsquelle.
    Sonnige Grüße, Elvira

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  6. Ein sehr schönes Ergebnis, wer Drachen nicht als Erkennungshilfe bekommt denkt vielleicht eher an einen Kaktus weil der auch grün ist. Aber nicht so kuschlig. Bekanntlich wärmen ja auch Luftschichten. Über rechts links habe ich mir nicht viele Gedanken gemacht weil es ja 2seitig schön werden sollte. Sicher empfiehlt sich vor ab eine Mini-Experimentierfläche mit den zu verwendenden Stoffen (oder man wagt das Abenteuer).
    Danke für das vielseitige Thema.
    LG Ute

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    1. Dankeschön! Ja, einen Kaktus habe ich auch gesehen. Wieviel doch die Farbe ausmacht! Und ein kleiner Test von Material und Farbe ist eine gute Idee, bevor ein größeres Projekt dieser Art gestartet wird. Liebe Grüße!

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  7. Wer kann schon einen Drachen um den Hals tragen! Schön, wie die helleren Töne durch das dunklere Grün durchschimmern und wie du den Rand passend eingeschnitten hast. Dass sich der Schal gemütlich trägt, kann man sich gut vorstellen.
    Herzlichen Dank für die Inspiration und für das schöne Thema. Es hat Spaß gemacht, sich die Beiträge durchzulesen und die verschiedenen Interpretationen zu sehen.

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    1. Dankeschön! Es freut mich, dass das Thema so gut angekommen ist und so tolle Beiträge entstanden sind. Ich überlege nun schon, was ich wohl für das nächste Monatsthema ausprobieren werde ;-) Liebe Grüße!

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  8. Hui, das war ein ganz schöner Akt beim Schneiden. Fand ich schon bei Geraden heftig, aber bei deinem Schal ist es ja sehr kleinteilig, aber das Ergebnis überzeugt total! Wie der Jersey nach mehreren Wäschen aussieht ,wüßte ich gern, habe es bis jetzt immer mit Webware probiert.
    viele Grüße, kaze

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    1. Dankeschön! Ich war auch sehr neugierig, wie es mit dem Jersey funktioniert. Das Schneiden hat schon eine Weile gedauert, ich hatte auf die Uhr geschaut und wollte mir eigentlich aufschreiben, wie lang. Aber irgendwie habe ich es doch vergessen. Beim nächsten Mal ;-) Liebe Grüße!

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    1. Dankeschön! Ja, die Schichten in allen Quadraten sind in der MItte komplett aufgeschnitten. Es entsteht eine Art durchbrochenes Gitter. Bei dem rechten Foto der Nahaufnahmen (letzte Dreierreihe Fotos) sieht man es es vielleicht, wenn man das Foto anklickt, da lugt der Webstoff durch, der darunterliegt. Liebe Grüße!

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  9. Toll und einzigartig! Ich kann mir gut vorstellen, dass es Spaß gemacht hat, diesen Schal zu gestalten, auch wenn es offenbar eine „Fuddelarbeit“ war.
    LG
    Siebensachen

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